Ich habe heute mit Hilfe von Richard alle Stettin Postings mit Bildern ergänzt…
Unsere Ab- und Heimreise war strapaziös, aber echt. Von Dienstag auf Mittwoch schliefen wir gar nicht, zahlte sich nicht aus. Am Dienstag Abend waren wir noch einmal im Radezki, diesmal vorsichtiger, mit weniger Vorspeise
Gegen drei Uhr fuhren Richard und ich mit Ernest und Marek von Stettin nach Berlin, um 04:30 waren wir bei der Siegessäule, wo Marek noch für zwanzig Minuten im Park verschwand Wir blieben beim Auto, rauchten und schauten, wer da so frühmorgens den Park aufsuchte. Um es vorweg zu nehmen: Hunde hatten die wenigsten dabei. Und Pilzesucher waren wohl auch nicht dabei, dafür hatten die Leute (Nur Männer) eindeutig zuviel Lederzeugs an.
Jedenfalls waren wir dann gegen 05:45 am Flughafen, verabschiedeten uns und waren sehr gerührt. Bei Richard glitzerte sogar eine Träne im Augenwinkel. Um 07:45 waren wir in Wien Schwechat und um kurz vor 08:30 zu Hause. Ziemlich erschöpft, erledigt, aber glücklich.
Jetzt, mit zwei Tagen Abstand, kann ich ein kerzengerades Resumee abgeben: Es war mit Sicherheit der entspannteste, unaufdringlichste und gleichzeitig friedvollste Urlaub, den wir je hatten. Unser Gastgeber Marek war wie auch sein Freund, wohltuend besorgt, bemutterte uns aber nicht. Die WM zog spurlos an uns vorüber, wir zwangen uns zu nichts und erlebten doch so viel. Maßgeblich war dies Ernest zu verdanken, den wir dort am zweiten Tag kennengelernt hatten und der uns sehr schnell ans Herz wuchs. Er ist, wie ich in einem früheren Beitrag schon bemerkte, ein sehr erfolgreicher Friseurmeister (Haarstylist). Er hat eine unaufdringliche und dennoch äußerst intensive Präsenz. Er ist so ein Typ; wenn man sich mit ihm trifft, hat man das Gefühl, man wäre nach Hause gekommen. Ernests Auferksamkeit galt zwar in erster Linie mir, was mir außerordentlich schmeichelte, um ehrlich zu sein, er ließ aber nie einen Zeifel offen, dass er Richard und mich als Einheit sah und wahrnahm. Ich glaube, dass auch wir für ihn eine angenehme Gesellschaft waren. Und weil das zwischen uns so gut klappte, haben wir ihn in einem ersten Schritt für August nach Wien eingeladen, und im Oktober fliegen wir für eine Woche nach Gran Canaria. Reise ist schon gebucht, und wir sind mal wieder im Miraflor Park. Das heißt, Ernest kommt erstmal zu uns, und am nächsten Tag fliegen wir dann gemeinsam nach GC.In Ernest haben wir einen guten Freund gefunden, dem wir in unserem Leben mehr Platz einräumen möchten.
Ich hatte wenig erwartet, wir hatten wenig erwartet: Einen Stadturlaub bei Freunden, nicht mehr. Und scheinbar bekommt man immer dann das Füllhorn über sich ausgeschüttet, wenn man sich nichts erwartet: Swinemünde/Usedom war traumhaft. Wir hatten Glück mit dem Wetter, und die beiden Nonnen am Starnd von Ahlbeck krönten den Tag. Die Insel Uznam/Usedom versprüht sowohl Campingplatzidyll als auch Stadtflair. Die Strände sind feinsandig und zum Land hin dicht mit Pinien bewachsen. Ich überlege schon, ob wir vielleicht mal eine ganze Woche dort verbringen sollen.
Die Abende in Stettin waren entspannt und ab dem dritten Tag von Ernests umsichtiger Freundschaft geprägt. Am ersten Abend fielen wir zwar noch todmüde in der einzigen schwulen Disco in Stettin ein (Inferno), um dann gegen 05:00 früh am nächsten Tag ein Steakhaus zu entern - in den darauf folgenden Tagen wurden wir ruhiger.
Wir besuchten Wälder und Seen, gute Restaurants und Cafes im zweiundzwanzisgten Stock. Wir waren bei einem Waldsee in einem Naturpark, und waren von der Mühelosigkeit der Zeit und Landschaft begeistert.Die Zeit vergingm wie immer, wenn man Spaß hat, viel zu schnell. Wir zehren noch an den Eindrücken, die wir dort oben im Nordwesten von Polen gewinnen konnten, und werden dort sicher wieder hinfahren. Das nächste Mal halt dann mit unserem Auto ![]()
Gestern waren wir am Smaragdsee, ca 14 Kilometer östlich von Stettin. Ich weiß jetzt, was ich tun werde, wenn mir eines Tages die Worte ausgehen: Ich setze mich auf eine Bank am bewaldeten Ufer dieses Sees, bis ich tot von der selben kippe.
Nichts als Vogelgezwitscher dort. Tiefgrünes, glasklares Wasser. Stille. Oh mein Gott, wie hat mir das gefehlt!




Richard und Ernest blicken tief ins Wasser ![]()
Ein Spaziergang durch Stettin ohne einen Besuch der Hakenterasse (Waly Chrobrego) und der Marineakademie taugt gar nix. Also sind Richard und ich mit Ernest dort rumgebummelt






Dann waren wir noch auf einem ehemaligen Schiff für russische Millionäre, welches jetzt als russisches Restaurant im Stettiner Haff liegt, auf einen Kaffee:



Richard hat ja schon die ganze Woche gemosert, dass er dort nicht hin will, aus welchen Gründen auch immer. Ich hatte ebenfalls bedenken, ob es vernünftig sei, mit dem Auto unserer Freunde oder mit dem Zug Vormittags nach Berlin zu fahren, die Parade mit zu machen und dann in einem der zahllosen Lokale abzuhängen, um dann halb besoffen, halb verkatert die Rückfahrt nach Stettin anzutreten. Der heute Vormittag einsetzende Regen erleichterte ebenso die Entscheidung wie Stefans Anruf aus Berlin, dass es dort ebenfalls Schusterjungen regnete. Also blieben wir in Stettin, ich korrigierte am Roman rum, was ich gestern halb betrunken geschrieben hatte, und am späten Nachmittag fuhren wir zum Haupttor des Stettiner Friedhofes.

Mareks Grundstück grenzt an der Rückseite an den Friedhof, wir wollten aber über den Haupteingang den Spaziergang beginnen. Also brachte uns ein befreundeter Taxler zum Haupteingang. Und ich muss sagen: So einen Friedhof hab ich noch nie gesehen. Die Ausmaße sind gewaltig, die Anlage eine Mischung aus Park und Friedhof. Es gibt Gedenkstätten, Kapellen, Denkmäler und Springbrunnen, tiefe Wälder, riesige Grabstätten und Mausoleen. Brücken und Stege, rauf und runter, atemberaubend. Sie zeigten mir ein Grab von einem Zwanzigjährigen, der von bisher unbekannten Tätern aus einem Fenster im 11. Stock gestoßen wurde, Marek zeigte uns das Grab seines zu früh gestorbenen Freundes, der im Jahr 2005 als Fünfundzwanzigjähriger an AIDS starb; ein schmucker Bursche, wie man auf dem Foto am Grabstein sehen kann.
Es gibt Grabsteine ohne Namen, Felsen mit eingravierten Jahreszahlen, ein wundervoller Ort für Frieden und Geistergeschichten. Wie zum Beispiel die Geschichte von den rund dreihundert Soldaten - Russen und Polen - die auf einer eigenen Fläche unterhalb des Denkmals zur Befreiung von Stettin begraben sind.

Man erzählte sich folgende Geschichte: Aus irgendeinem, nicht nachvollziehbaren Grund kamen die russischen Soldaten auf die Idee, sich polnische Uniformen anzuziehen, möglicherweise, um die Deutschen zu verwirren. Just in der selben Nacht kamen die Polen auf die gleiche Idee und verkleideten sich als Russen. Bitte an dieser Stelle nicht die Logik hinterfragen, ja? Jedenfalls gerieten Russen und Polen in einen Hinterhalt und starben in einem blutigen Gemetzel. Bei der Beerdigung nach der Befreiung von Stettin entschied man sich dazu, die russischen Soldaten rechts hinter dem Denkmal zu begraben, die Polen links. Es mag sogar einen formellen Grund dafür gegeben haben, dass weiß man nicht mehr so genau. Jedenfalls geht nun die Legende, dass bis 1968 jedes Jahr am Tag der Einsegnung - also in der Nacht nach dem Tag, ok? - sich die Soldaten aus ihren Gräbern erhoben und sich gegenseitig anpöbelnd, die Plätze tauschten, damit sie auch wirklich dort zu liegen kamen, wo es für sie geplant war. Der Spuk dauerte viele Jahre, man munkelte, weil die Soldaten sich nicht einigen konnten, wer an welcher Stelle ins Grab steigen sollte. Jedenfalls war der Spuk nach 1986 vorbei.
Auch über den Zwanzigjährigen, den unbekannte Täter aus dem Fenster im 11. Stock gestoßen hatten, gibt es eine Geistergeschichte: Man erzählt sich, dass der schmächtige (Und wie man auf einem Foto auf dem Grabstein sehen kann) und bildhübsche Junge studierte, und an jenem Tag Besorgungen für seine Mutter machen wollte. Sie hatte ihm aufgetragen, Milch zu kaufen. Dazu kam es nicht mehr, weil er ermordet worden war. Zwei alte Trinker schworen vor zwei Jahren Stein auf Bein, sie hätten den Jungen nächtens aus seinem Grab steigen sehen. Er wäre auf sie zu gekommen und hätte sie gefragt, wo er hier Milch bekommen könnte, er würde doch sonst seine Mutter enttäuschen.
Tja, dass sind Geschichten … die das Leben, oder eben der Tod schreibt.
Gestern habe ich in einem Schreibrausch fünfzehn Seiten am Manuskript RAINMARK weitergeschrieben. Und weil ich ein so gar lustiges Bürschchen bin, habe ich bei dieser Gelegenheit das GE Building eingeebnet. Das war gar nicht so leicht - ich meine, es war schon leicht, als ich erst einmal herausgefunden habe, dass das Beschreiben einer Katastrophe in erster Linie eine Frage der sinnlichen Wahrnehmung ist, und dann eine Frage des Timings. Nichts leichter zu schreiben als: Rumms und weg. Ich wollte allerdings Angst und Verwirrung greifbar machen und konzentrierte mich auf Details, quasi pars pro toto. Kalkstaub in der Luft, ein merkwürdiges Stöhnen im Gemäuer, auf dem Eislaufplatz unter der Prometheus Statue bilden sich Risse, Eisläufer stolpern, dann platzen hunderte Fenster aus ihren Rahmen, Splitter regnen herab, etc …
Und ich habe keine Totale des Einsturzes beschrieben. Und das hat einen guten Grund: Im Verlauf der Geschichte wird noch mehr kaputt gemacht, und da werde ich genug Möglichkeiten haben, in die Totale zu gehen, so zum Beispiel, wenn unsichtbare Riesenhände ganze Hochbahn Stationen zerfetzen und Kilometer weit schleudern. Jian, der die beiden Männer verfolgt, bekommt den Einsturz aus einem Krankenwagen mit, in den er wegen eines Glassplitters in der Hüfte verfrachtet wurde, die beiden Protas erleben den Einsturz aus dritter Hand in einem U-Bahn Tunnel, durch den plötzlich eine Kalkstaubwolke fegt. Vieles versuche ich über Geräusche und Empfindungen zu verdeutlichen: (Vibration, Erdstöße, Zittern, Luftdruckveränderungen, etc …)
Das Problem vor dem ich jetzt stehe ist: Ich habe die Temposchraube angezogen um den ersten großen Vorfall in NYC zu beschreiben, verfüge aber keine Nebenhandlungen, auf die ich jetzt ausweichen könnte, um das Tempo wieder raus zu nehmen. Ich könnte zu Jian zurück switchen, was ich allerdings nicht will. Möglich wäre ein Blogeintrag von Mark, um sowohl eine dritte Perspektive auf die Tragödie zu bekommen, als auch Abstand von der Situation selbst. Muss ich noch nachdenken
Die Stadt unterscheidet sich nicht nur durch diesen sozialen Blickwinkel extrem von anderen polnischen Städten, die ich schon gesehen habe. Die Nähe zu Deutschland und die starke wirtschaftliche Verbindung mit Schweden hat hier für eine dezente Aufbruchsstimmung gesorgt und Wohlstand geschaffen, der allgemein spürbar ist. Zwar sind die, die wirklich schnell zu Geld gekommen sind, genau so unreife Schnösel wie im Westen, ich meine also die Mercedesschlüsselschwinger, Prada Handy Träger, Badelatschen zum Anzug Träger, die anderen, deren Vermögenswerte konsequent steigen,halten sich bedeckter und sind durch sanftes Understatement zu erkennen.
Die Stadt ist weitgehend gepflegt, natürlich gibt es die Bausünden aus der postkommunistischen Zeit, die verblassten Neonfarben mit denen die Wohnsilos gestrichen wurden, natürlich gibt es reichlich unbebautes Land, welches als Mülldeponie herhalten muss, und verwilderte Parks und Gärten. Doch gerade diese Mischung aus Orientierungslosigkeit in Bezug auf Verantwortungen, die Aufbruchsstimmung, der stabiler werdende Mittelstand wirkt belebend. Mir macht die Stadt Spaß!

Marek, unser Gastgeber

Ernest und

Richard beim Eis essen

Richard, Marek und ich
Ernest, ein Freund unserer Freunde von Stettin, gestaltete vorgestern unseren Tag.
Zuerst gingen wir in ein Bistro in der Innenstadt auf einen Imbiss, dann fuhren wir ins Zentrum um dort im zweiundzwanzigsten Stock in einem Cafe einen recht guten Kaffee zu genießen: http://www.cafe22.pl/
Dann fuhren wir in einen riesigen Park mit einem titanischen drei Generationen Denkmal und einem offenen Theater, in dem im Sommer Konzerte gegeben werden. Gegen 17:00 fuhren wir dann Essen. Und zwar ins italienische Restaurant Avanti, wo ich folgendermaßen zuschlug:
- Broccolicremesuppe
- Carpaccio Rucola
- Gnocchi alla Penna
Und dann wars aus und ich kriegte vom Fressen keine Luft mehr. Es war ein wundervoller Tag in einem sonnendurchfluteten, winderfüllten Sczcecin
Drei Musketiere - im Public Cafe

Ernest

Richard

Ernest und ich
Für Sonntag war schon abgemacht, dass wir ans Meer fahren. Und es wäre viel zu leicht, einfach an einen der Strände von Stettin zu fahren, also haben wir uns in das Taxi eines Freundes gesetzt, und sind nach Swinemünde gefahren. Dort setzten wir mit der Fähre auf die Insel Usedom über (Polnischer Name Uznam). Die Insel ist, bzw war einmal getrennt in einen polnischen Teil und einen deutschen. In den Köpfen mancher Menschen mag es diese Grenze noch geben, auf der Insel gibt es sie nicht. Was es dort gibt ist ein einziger, großer Feriengedanke. Kurz, es gibt an der Insel nichts, was mir nicht gefällt. Die Fahrt mit der Fähre, die alle 20 Minuten geht, dauert etwa sieben Minuten. Auf der Insel haben wir uns beim Lidl was zum trinken und knabbern besorgt und sind dann bei Ahlbeck Strandzugang 2a an den Strand gegangen. Allein der Weg durch den Wald ist wunderschön und auf den letzten hundert Metern schon dick mit Sand bedeckt.
Am Anfang, so bis gegen 13:00 war´s noch ziemlich bewölkt, und das Wasser ist wirklich arschkalt, aber dann kam die Sonne raus. Wir hatten keine Sobnnencreme mit, was sich heute bei mir etwas rächt
Wir blieben bis gegen 16:30 am Strand, dann fuhren wir vom Parkplatz, der auch als Autokino dient, nach Ahlbeck Stadt und kauften dort im SKY Zeugs ein. Ihr wisst schon: Sachen, die man nie wirklich braucht aber gerne kauft, wenn man in Stimmung dazu ist
Als wir dann gegen 18:30 bei der Fähre waren, deckte sich der Himmel vollends zu und es begann leicht zu regnen, was gar nicht so unangenehm war - irgendwie kühlte es einfach alles um einen Deut ab. Auf der Rückfahrt von Swinemünde nach Stettin gab es dann noch ein paar hochdramatische, auf der Landschaft tanzende Blitzentladungen und mächtig rollenden Donner. Zurück in Stettin war wieder mal Full House bei Marek, leute kamen und gingen so wie das hier üblich scheint, und wir becherten ein wenig und blödelten rum. So wie wir das gerne tun. Ich blieb beim Bier, und deshalb war ich heute morgen schon gegen 08:30 nach zwei Lachsbrötchen wieder halbwegs fit und vorzeigbar.
Kurzer Zwischenbericht aus Stettin:
Am Freitag standen wir um 04:15 auf, machten die Koffer fertig und fuhren zum Flughafen. Der Flug ging um 06:50 und um 08:00 waren wir in Berlin Tegel. Der Flug war also gerade mal einmal rauf und schon wieder runter.
Von Tegel fuhren wir mit einem Eurotrans Kleinbus dann in knapp zwei Stunden nach Stettin, wo wir dann direkt beim Haus unserer Freunde abgesetzt wurden. Die Fahrt in dem Mercedes Kleinbus war außerordentlich bequem, und was Sitze anbelangt, so sollten sich Fluggesellschaften bei denen doch bitte einiges abschauen, ja?
Unsere Freunde wohnen am Stadtrand von Stettin in einem kleinen Haus; der Bezirk, bzw die Umgebung erscheint wohlhabend und optimistisch. In dem Haus ist ein ewiges Kommen und Gehen von Freunden, Nachbarn, Familie und Verwandschaft. Das macht für mich die Sache anfänglich etwas unübersichtlich, wirkt aber belebend und sehr freundschaftlich. Die Leute sind sehr nett, von Natur aus, oder vom Leben so geprägt, nichts wirkt aufgesetzt, alles vermittelt den Eindruck harmonischer Zuversicht.
Am Freitag abend waren wir dann, um den Tag abzuschließen, in einer Discothek namens Inferno, die ich zuerst fälschlicherweise als Heterokrawallmaschine einschätzte. Zur vorgerückten Stunde begannen nämlich die Jungs die Mädchen, mit denen sie gekommen waren, links liegen zu lassen und untereinander rumzumachen. Schmusten da einfach miteinander rum. Inferno eben.
Gestern war Ruhetag, ich kickte ca 20 Seiten Nebenhandlung aus dem Manuskript und schrieb fünf neue Seiten. Heute fahren wir über die (Ex)Grenze nach Deutschland und gehen dort in ein Strandbad, den ganzen Tag lang!
Weitere Zwischenberichte erfolgen unregelmäßig ![]()




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