Category Archives: Gedichte

Den Stein zu brechen

Ich bin in kalter Liebe gefangen ein Wanderer im Tal der starren Blicke, bin ein Eishauch Leidenschaft meine Hände finden Deine Zeit Aus deinem Mund: kein Hauch doch fällt Schnee und Frost auf deine Lippen jetzt sehe ich: Dein Haar … Continue reading

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Lachsalven & Luftballons

Mein Freund ist ein echter Haudegen ein Ottakringer Balkonkind mit furchtbar schnellem Atem, er ist ein Wildfang ein glühendes Auge, eine brennende Bewegung Mein Freund hält mich im Arm und lacht mit mir hysterisch er hat beim Davonrennen die schnellsten … Continue reading

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Wut

Du bist mit dem Kopf gegen Felsen geranntund hast Berge angeschrienDu hast Gewitterwolken über Gipfel geschobenund wenn sich Blitze im Bergsee spiegeltenhast du gelacht Du wolltest bürgerlich seinund hast Bürger verachtetDu bist auf nächtlichen Almenweinend umhergeirrt auf der Suche nach … Continue reading

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Die Lieb´

Im Frühling hat auf jedem Feldmein Herz tief in die Scholle g´fasstund die Saat der Liebe g´funden Und im Sommer hat auf jedem Feldund jedem Berg meine Seel´tiefin die Liebe gefasst weil ich die Lieb´ nicht fassen kann Und in … Continue reading

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Erich Kästner: Der September

Alle heiligen Zeiten einmal publiziere ich auf meinem Blog auch Texte, die nicht von mir sind. Also los geht´s mit Erich Kästner: Der September: Das ist ein Abschied mit Standartenaus Pflaumenblau und Apfelgrün.Goldlack und Astern flaggt der Garten,und tausend Königskerzen … Continue reading

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Bergsonne

Man kann sagen / dass der Berg / den Du siehst / Deinem Atem /Fels und Eis entgegenwirft / in einem tiefblauen Meer / ruht die Sonne / in der Stille hörst Du / Deine Schritte spalten / die Gletscher … Continue reading

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Im Bordsteinschatten

Es gibt den Teil der Bordsteinkante wo Gebete nicht gehört- und Schatten immer länger werden im Lakritzatmen des Abends oder des Morgens je nachdem von wo du kommst Die Herbstnacht greift mit Nebelhänden nach Brüdern und Schwestern deren Strümpfe rutschen … Continue reading

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Die Blumen haben das Fallen nie gelernt

Die Blumen haben das Fallen nie gelernt doch fallen sie jährlich der Atem der Alten ist der Gezeiten Herbst der Jahr für Jahr ins Erdreich fällt Der Zaubermeister im Himmel hoch rührt tief im Wolkennest zieht Sturmwürmer aus dem Nebelberg … Continue reading

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Stundenhotel

du sagtest du willst nur schöne Männer aber für mich würdest du eine ausnahme machen wir gehen ins urania hotel wo es immer nach urin und kotze stinkt teilen ein zimmer wein und kokain teilen später samen und körper und … Continue reading

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Der blaue Ball

Jetzt da wir auf der Welt stehen Kinder aus Farbe und Strich einander in Unschuld gegenüber – in Licht und Schatten Wärme und Frost lernt mein Mund die Lektion – Zu fragen woran ich nie dachte und auf deine Augen … Continue reading

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