Hier ein sehr guter und knackiger Artikel aus dem Weblog der Autorin Nicole Rensmann über das Unwesen von Bezahlverlagen und über die Medien, die ursprünglicherweise recherchierend ein Qualitätsmesser der rezensierten Bücher waren, und heute augenscheinlich nur noch in ihren Blättern erwähnen, was bezahlt wird: http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=5120#comments
Das Gegenteil allerdings ist auch nicht ohne. Wenn zum Beispiel Verlage Bücher en gros verschenken um dem Titel einen Platz in der Bestsellerliste zu garantieren: http://www.if-blog.eu/2010/01/marketing-mit-bestseller-listen/





kurz zur Ergänzung: Verlage in den USA verschenken eBooks en gros