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Ein neuer Anfang


Mein letzter Versuch, einen Blog zu führen, ist wohl zwei Jahre her. Es war ein Sammelsurium mit politischen, kritischen und blöden Beiträgen, es waren Reiseberichte und Softwaretests. Kunterbunt also. Jetzt versuche ich es erneut und möchte mich auf zwei Themen beschränken:

  • Reisen
  • Schreiben

Also alles, was mit Reisen zu tun hat

  • Buchen
  • Anreisen
  • Ankommen
  • Umsehen
  • Genießen

Und alles, was mir zum Thema Schreiben einfällt

  • Literarische Methoden
  • Stilmittel
  • Leseempfehlungen
  • Reisen & Schreiben
  • Tools & Programme
Naturgemäß wird es speziell bei unseren Reisen um Kuba gehen, was wir dort mit wem und wie erlebt haben. Mit welchen Linien wir fliegen, wie wir buchen, etc ... 

Ich werde sehr unregelmäßig schreiben, verlasst Euch drauf!

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Ablenkungsfreies schreiben

Vielleicht waren Schriftsteller früher stets auf der Suche nach dem besten Papier, der besten Tinte, der Schreibmaschine mit dem angenehmsten Anschlag oder schönsten Schriftbild - heute kann man als Schriftsteller herrlich die Schreibarbeit vor sich herschieben, in dem man ständig nach neuen Schreibapps sucht. Wobei ich ganz gerne zwischen Produktivtools unterscheide wie zB. Textmaker, Scrivener, Ulysses, Papyrus Autor, und den fancy Apps wie Ommwriter oder Zenwriter; letzterer hat bei mir einen Stein im Brett.

Ich hatte Zenwriter schon mal vor etwa fünf Jahren und ich benutzte die App für das Verfassen von Rohversionen. Der Vorteil war, dass man in der App festlegen konnte, wo die Dateien -und in welchem Format sie gespeichert werden.
ZenWriter ist eine Distraction-free Writing App. Das "Distraction Free" meint entweder, dass eine App nicht mehr kann, als Text zu verfassen, oder dass alle Funktionen zur Verwaltung des Textes gut versteckt und nur über Kontextmenüs oder ver…

Reisen & Schreiben. Reiseschriftsteller

Die Stories, mit denen die Firma Moleskine ihre Notizbücher bewarb, waren einerseits um Ernest Hemingway gerankt, der angeblich in seiner Zet in Paris in Cafés saß und dort die kleinen, schwarzen Notizbücher voll schrieb, und andererseits um Bruce Chatwin, einem Reiseschriftsteller, der seine Impressionen ebenfalls in diese Notizbücher schrieb.

Beides ist Legende und gut erfunden, um dem Käufer und Inhaber eines Moleskine-Notizbuches ein bestimmtes Lebensgefühl mitzugeben. Der ganze Web-Auftritt von Moleskine ist darauf ausgelegt, das Alte, Handschriftliche, das Individuelle in das modern-urbane einzupflegen.

Würde ich Reiseberichte schreiben (hab ich doch schon, aber die sind irgendwo verschüttet, furchtbar subjektiv und es geht nur um Kuba, Kroatien, Gran Canaria, Rumänien ...), würde ich heute kein Moleskine Notizbuch benutzen oder irgend ein anderes, sondern meinen Laptop oder das Tablet mit einer bestimmten App. Für Reiseberichte und (Reise)Tagebücher bieten sch vor allem DayoneA…

Notizen, Notizen

So, wie ist denn das nun mit den Notizen, bevor, während und nachdem man einen Roman geschrieben hat?
Ich gebe zu, ich bin, was meine Notizen betrifft, chaotisch und hundsmiserabel organisiert. In den letzten Jahren versuchte ich, meine Notizen mit diversen Apps unter Kontrolle zu bringen. In Ordnern und Unterordnern, mit #hashtags und anderen Sortierungen. Schließlich sah ich, dass ich mit der Organisation der Notizen mehr befasst war, als mit dem Verfassen von Einträgen.

Während ich mit der Idee liebäugelte, meine Notizen nur noch handschriftlich niederzuschreiben, befasste ich mich mit Webseiten und Blogs, die sich mit dem Lifestyle rund um Notizbücher befasste, weil Notizen schreiben nicht nur der rein pragmatischer Akt ist, irgendetwas irgendwo zu erfassen, sondern auch ein sinnliches Erlebnis, und stolperte ich über das Bulletjournal. Abgesehen vom stimmigen Design der Website, die mir gut gefällt, erschreckte mich, um was es bei Bulletjournal geht.

Es ist ein simples Notizbuch,…